Projekte und andere T(h)orheiten

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Hallo Lütt,

In letzter Zeit hatte ich meine eigenen Seiten nicht wirklich im Blick, da ich neue Projekte forcierte, die mir sehr wichtig sind:

TROYL - the best in-vest

Diese Formation existiert seit Ende 2009 und besteht aus

  • Fränk – Bouzouki, Geige, Querflöte…
  • Ute – Concertina, Gitarre, Ukulele, Gesang…
  • Kurt – Mandoline, Banjo
  • Thórralf – Crowdy Crawn, Rahmentrommeln, Dumbek, Tonbak…
  • Tanja – Gesang, Crowdy Crawn und Kleinperkussion

Unser Premierenkonzert hatten wir auf der wunderbaren Hochzeit von Daniel und Verena. Schnell wurde die Wucht deutlich mit der Troyl’s Sound daher kommt. Hier kommt es zum Glück auch dazu, dass es mit Tanja, der wundervollen Sängerin, nun das „Tüpfelchen auf dem Ⅰ“ in der Band gibt. Wer hierzu mehr wissen möchte, der gehe bitte auf die [Bandseite]

Nächste Konzerte:

  • 19.08.2010 ab 20:00 Uhr im Altstadt-Theater „Im Söckchen“ (Marmannsgasse 13⁄15, 50677 Köln)
  • 23.10.2010, Einlass ab 18:00 Uhr in der Speisekneipe „Arenzberg“ (Am Arenzberg 1, 51381 Leverkusen)

Neue CD des Ensembles Spillyck:

Dieses Musikprojekt vereint die wunderbare Recherchearbeit von Fritz Schneider, die musikalische Raffinesse von Ruthi (Akkordeon), Rafa (Sackpfeifen, Saxofone, Waldzitter), Krischan (Sackpfeifen, Schalmei, Flöten und ein wenig Obertongesang), Toms wunderbare Harfe, Kontrabass und seine guten Ratschläge und der Perkussion von meiner Seite zu einem wunderschönen Klangwerk rund um die ca. 17 Darstellungen von Dudelsackspielern im Kölner Dom. Demnächst auf der [Bandseite] zu bestellen.

Am 27. Juni 2010 hatten wir ein sehr schönes Konzert in der Spinnerei im Murbachtal. Diese gehört zum Projekt Sinneswald. Der Sinneswald ist ein Skulpturenpark, der lokalen Künstlern ein sehr geniales Ambiente für deren Skulpturen gibt. Jedes Jahr hat ein Hauptthema und das war dieses Jahr das Thema „Torheiten“. Neben dem Konzert stellte Christian „Krischan“ Starke mittels einer Präsentation das Thema Torheiten mit Schwerpunkt Dudelsack vor. Man kann sich kaum vorstellen wie präsent der Dudelsack gerade bei diesem Thema ist…


Na – ob ich es schaffe mein Buch, meine Bodhránseite und und und fertig zu kriegen wird sich noch zeigen.

Ich drück jetzt erst einmal Löws Jungs die Däumchen, dass sie Paella aus den Spaniern machen und damit diese WM zu einem Afro-Wintermärchen machen…. errh das schreibt sich so komisch bei über 30℃ inner Bude :)

Zwitschern und andere Netzwerke

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Zwitscher mir was ;)Die Ereignisse in Teheran zeigen, was Netzwerke wie Twitter erreichen können. Neben dem In-Kontakt-bleiben oder dem Sich-Selber-darstellen, sind diese Plattformen auch dazu nutze Ideen und Inspiration weltweit verfügbar zu machen. Das finde ich sehr hilfreich und spannend. Meine Netzwerke sind:

Twitter | Facebook | MySpace | YouTube

Kurs in Tirol – Fraunsee

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Werbung für FraunseeBald ist es so weit und ich werde mit den Meistern persischer Perkussion Behnam und Reza Samani nach Reutte in Tirol fahren und dort mein Wissen in puncto Tonbak, Daf und Kuse vertiefen. Nach stressigen Wochen habe ich mir das wohl verdient.

Durch meine Online-Arbeit komme ich mitunter kaum dazu ausreichend an den Instrumenten zu üben und so denke ich, ist es immer wichtig solche Highlights „mitzunehmen“.

Was sind das für Instrumente, die ich da weiter vertiefen werde?

Tombak/Tonbak/Zarb

(wird auch als Zarb bezeichnet)
Geform, wie ein Kelch, wird diese Trommel aus Walnuss‑ oder Maulbeerholz gefertigt. Normalerweise wird diese Trommel mit Ziegen‑ oder Kamelhäuten bespannt und wird mit einer wirklich famosen Fingertechnik gespielt. Die Spielhaltung ist ähnlich, wie bei der Darabuka und Dumbek. Man platziert die Trommel auf dem Oberschenkel und nimmt sie unter den Arm. Der tiefe Tom/Ton wird in der Mitte des Felles erzeugt, während der helle Bak-Ton am äussersten Rand der Trommel gespielt wird. Deshalb auch Tom-Bak ;)

Diese Trommel ist die am meisten in klassisch Iranischer Musik gespielte Instrument. Es ist heutzutage nicht mehr nur ein Begleitinstrument, sondern steht auch für sich selber als Soloinstrument. Obwohl die Konstruktion der Trommel recht simpel ist, eröffnet sie doch ungeahnte klangliche Möglichkeiten.

Daf/Def

Die Daf ist ein aus Holz gefertigte Rahmentrommel mit Ringen im Rahmen, die einen besonderen klanglichen Effekt hervorbringen. Die Daf wird mit Ziege oder Lamm bespannt. In Europa hat sich – aufgrund der Feuchte – Plastikfell etabliert. Die Daf ist aufgrund ihrer kraftvollen Wirkung ein heiliges Instrument für Sufis und ist heutzutage fester Bestandteil von iranischen Orchestern.

Kuse ist ein Instrument, dass nahe verwandt ist mit der afrikanischen Udu oder dem indischen Ghattam.
Es ist am ehesten vergleichbar mit einer bauchigen Vase in deren Wand man zwei Löcher geschnitten hat.

Jetzt bin ich mal gespannt, was ich nun wieder lerne…

Dies und das…

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Hui… Das Jahr 2009 hat ja schon schwungvoll angefangen. Umzug der Tamburi Mundi-Seite auf das neue Joomla 1.5er, neue Web-Projekte, interessante Musikprojekte, aber auch ein Auto, dass meinte mal eben einen Riesen verschlingen zu müssen und und und…

Der Frühling naht und damit auch der Frühjahrsputz. Online bedeutet das für mich eine konzeptionelle Umgestaltung der Bodhranroots-Seite, die seit einiger Zeit ruhte. Einfach zu viel um die Ohren. Wie heisst das so schön: Ein Stuckateur wohnt selbst gerne in einer unfertigen Baustelle… LOL

Im musikalischen Bereich heisst das, dass ich auch mehr Musik mache und den Fokus auch gerne mehr darauf setze mit Freunden spannende Projekte umzusetzen. Damit ich für all das genannte hier allerdings Zeit und Muße finde, werde ich dieses Jahr nur auf Anfrage Kurse geben. Ich hoffe, dass ihr dafür Verständnis habt.

Künstlerisch bedeutet das, dass ich endlich die Nyckelharpa fertig bekommen möchte und dann in Pyrografie einsteigen will oder auch Pyrokunst. Damit meine ich allerdings ausdrücklich NICHT das Malen mit Wunderkerzen ;)

Dann man toe!

Euer Thórralf

Ein grooviges, inspiriertes und schönes 2009 an alle Besucher dieser Seite…

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Es ist einmal mehr so weit, dass ein Jahr sich dem Ende zuneigt und im Orbit der Erinnerung verschwindet. Ein nächstes kündigt sich an und diesmal ist es ein Jahr, das verspricht ereignisreich zu werden. Allen wünsche ich ein sehr glückliches 2009! Auf ein Neues…

Neue Projekte im Bereich Perkussion

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Ein wenig stressig ist es schon, wenn man mehrere Projekte gleichzeitig bearbeitet. So ist es nun – natürlich ist es ein Kompliment, denn wenn man Anfragen bekommt, dann muss das, was man leistet ja schon attraktiv sein. Momentan sind folgende Projekte aktuell:

Dank itsy-webhosting lassen sich auch aufwendige Multimedial-Projekte realisieren und die Joomla-Systeme laufen mehr als stabil, da es keinerlei www-run-Probleme gibt.

Jetzt zu den einzelnen Projekten:

Ensemble Zarbang… ist eine Formation von Musikern, die in modern progressiver Weise persische Musik interpretieren.

Andrea Piccioni ist einer der führenden Tamburello-Virtuosen aus Italien, der daneben auch noch hohes Können auf anderen Trommeln beweist.

Murat Coşkun ist Begründer des Internationalen Rahmentrommel-Festivals Tamburi Mundi und versammelt jetzt schon einige an grandiosen Projekten in denen er die perkussive Weltmusik prägte.

Ein richtiges Mammut-Projekt ist inzwischen Tamburi Mundi – DAS internationale Rahmentrommelfestival! Demnächst wird es dort auch die Möglichkeit geben einen Shop zu nutzen, sowie noch besser mit dem Festivalteam zu kommunizieren.

Percussion-Net.com von David Kuckhermann gestartet

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Logo Percussion Net

David Kuckhermann, einer der talentiertesten deutschen Perkussionisten, den ich kenne, hat mit Percussion-Net.com eine sehr gelungene Plattform für Perkussionisten gestartet. Neben interessanten Lehrvideos von Trommelvirtuosen aus aller Welt, hat er auch Platz gelassen für ein Forum und Artikel mit selbstlernendem Inhalt. Mit einem Template habe ich David unterstützt, der sich mit diesem vorzüglichen Video revanchierte:

Ehrlich gesagt war ich ganz schön aufgeregt. Daher die vielen Füllsilben… Nichtsdestotrotz ist das Video meines Erachtens gut geworden. David hat sehr interessante Slow-Motion-Sequenzen hinzugefügt. Wollen wir einmal hoffen, dass Percussion-Net eine so tolle Entwicklung beibehält. Für Anfänger sehr spannend und auch für Profis innovativ!

Danke David...

Youtube Video: Apsara Habiba meets Bodhrán at her Students‘ Fest 2007

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Apsara dances to celtic stickingNachdem ich die Freigabe bekommen habe diese Videopassage zu veröffentlichen, habe ich einen Ausschnitt einer Bauchtanzeinlage auf ein Bodhránsolo bei YouTube eingestellt.

Apsara Habiba ist eine der herausragenden Bauchtänzerinnen und auch –lehrerinnen in Deutschland. Im Sommer 2007 veranstaltete sie ein Sommerfest, dass die Arbeit ihrer Schule darstellte. Nicht nur ich war mehr als beeindruckt…

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FisFüz – Oriental Jazz | Neues Webprojekt

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Bildschirmfoto FisFuez.de

Seit Beginn 2008 gestalte ich nach Rücksprache mit Murat Coşkun und Annette Maye vom ensemble FisFüz deren Seite. Die Seite enthält neben der üblichen Biografie der Musiker auch die Möglichkeit kurze Soundbeispiele der neuesten CD YAKAMOZ zu hören, die aktuellen Auftrittstermine zu erfahren und auch mit den Musikern Kontakt aufzunehmen. Die Seite wurde mit einem markführenden CMS entwickelt und enthält einen SPAM-Schutz. Die optische Gestaltung der Seite wurde an die Optik des aktuellen Albums angepasst. Das Trio besteht aus erfahrenen und brillianten Musikern, die in ihren Disziplinen hohen Bekanntheitsgrad erlangt haben. Murat Coşkun z.B. erhielt schon diverse Kulturpreise und veranstaltet alljährlich das internationale Festival für Rahmentrommeln Tamburi Mundi. Annette Maye spielt u.a. auch bei der Schäl Sick Brass Band und Gürkan Balkan studierte am Konservatorium in Istanbul und nun an der Musikhochschule Stuttgart. Er ist ein hervorragender Saiteninstrumentalist. Hört aber selbst. Die CD kann auf der Seite per Mail bestellt werden.


URL: http://www.fisfuez.de

Ursprung keltischer Ornamentik und Schrift

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bart knotwork Jeder kennt keltische Knotwerke und andere Ornamente der Kelten.

 

 

Immer, wenn etwas alt erscheinen soll oder romantisch, wird gerne auf diese Technik der Verzierung zurückgegriffen, die eigentlich nur auf wenige Quellen zurückgeht. Trotzdem steht sie heutzutage für das Keltentum in der Kunst. Die ältesten Darstellungen künstlerischer Art sind so wie überall in Europa oder der Welt einfacher Art: Linien, Punkte, Schlängellinien, Spiralen und Kreise. Diese werden als Muster in Steine geritzt, auf Keramik aufgebracht oder in Metall verarbeitet.

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